Mit den sogenannten linkin Maschinen werden gestrickte Teile verknüpft, bzw. zusammenbegnäht. Hierbei muss beachtet werden, dass jede einzelne Masche aufgezogen wird, damit es nicht später zu Löchern in den „Nähten“ kommt. Manchmal ist das Zusammenfügen der fertigen Stücke schwieriger als das Stricken selbst. Darum gibt es auch hierfür Spezialisten, die sich auf diesen Teil der Produktion konzentrieren und daher perfekte Ergebnisse, auch bei sehr feinen Strickerzeugnissen aus 18 GG, erzielen.

Bevor die Teile zusammen gefügt werden, behandeln die Spezialisten sie zunächst mit Wasserdampf, um die fertigen Strickteile in Form zu bringen, so dass anschliessend die Teile die verbunden werden sollen zusammen passen und keine schiefen Nähte entstehen.

Je nach Strickart und Optik werden die Teile anschliessend mit dem Matratzenstich, mit drei Nadeln oder dem Kitchener Stich, für sehr feine Oberflächen zusammengefügt.